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Coronavirus

Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus an der Gemeindeschule Freienbach
Stand: 13. September 2021

Weiterführung des repetitiven Testens an den Schulen bis März 2022

Der Regierungsrat hat an seiner Sitzung vom 21. September 2021 beschlossen, die kantonale Teststrategie um weitere sechs Monate zu verlängern. Aufgrund dessen hat das Bildungsdepartement entschieden, die verpflichtende Teilnahme der Schulen (Zyklus 2 und Zyklus 3) am repetitiven Testen bis Ende März 2022 zu verlängern. Bestehen bleibt die einstufige Freiwilligkeit, bei der die Schülerinnen und Schüler bzw. deren Erziehungsberechtigte über die persönliche Teilnahme an den Tests entscheiden. Alle Eltern haben die neue Einverständniserklärung sowie einen Informationsbrief des Rektorats und der Schulleitung erhalten.

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Informationen zum Contact Tracing - Ausbruchsuntersuchung

Die Ausbruchstestung wird ausschliesslich vom Contact Tracing angeordnet.

Treten in einer Klasse zwei oder mehr positive Fälle auf, ordnet das kantonale Contact Tracing eine Ausbruchsuntersuchung an. Nach erfolgter Information an alle Beteiligten erfolgt eine erste Testung. Eine weitere erfolgt in der Regel fünf Tage später. Anders als beim repetitiven Testen, werden die Speichelproben der Kinder hier nicht zu einem Pool zusammengeführt, sondern direkt ins Labor geschickt und dort einzeln ausgewertet. Bei einer durch das Contact Tracing angeordneten Ausbruchsuntersuchung ist die Teilnahme für alle verpflichtend. Das Contact Tracing kann Ausnahmen machen bei vollständig Geimpften oder dokumentierten Genesenen, die keine Symptome haben. Personen, welche sich im Fall einer Ausbruchuntersuchung nicht testen lassen, werden vom Contact Tracing für zehn Tage ab dem letzten Kontakt in Quarantäne geschickt.

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Neuerungen zu den repetitiven Reihentests

Bisher wurden Kinder und Jugendliche, die nicht an den repetitiven Tests teilnahmen, bei Vorliegen eines positiven Einzeltests in der Klasse 10 Tage vom Unterricht dispensiert. Das Vorweisen eines negativen PCR-Tests hob diese Dispensation auf. Für das Bildungsdepartement und das Amt für Volksschulen und Sport (AVS) hat die Aufrechterhaltung des Präsenzunterrichts höchste Priorität. Gemäss Weisung des Bildungsdepartements des Kantons Schwyz vom 25.08.2021 entfällt die Regelung der Dispensation vom Präsenzunterricht. Im Kontext des repetitiven Testens gelten im Falle eines positiven Einzeltests in der Klasse ausschliesslich die Anweisungen des Contact-Tracings.

Konkret bedeutet dies:

  • Die repetitiven Reihentests werden weiterhin wöchentlich durchgeführt: Die Schülerinnen und Schüler dürfen, müssen aber nicht teilnehmen. Die Eltern haben jederzeit die Möglichkeit ihre Zustimmung zum Testen zu widerrufen. In diesem Fall reichen sie eine neue Einverständniserklärung bei der Lehrperson ein.
  • Bei einem positiven Pool werden weiterhin bei allen SuS, die diesem Pool angehören, Einzeltests durchgeführt.
  • Alle Kinder des positiven Pools und der betreffenden Klasse (unabhängig davon, ob sie sich an den Reihentests beteiligen oder nicht) bleiben unter Einhaltung der allgemeinen COVID-Schutzmassnahmen in der Schule.
  • Eltern, deren Kinder im Rahmen der in der Schule durchgeführten Einzeltests positiv getestet werden, werden durch das Contact Tracing kontaktiert und bleiben zu Hause. Schülerinnen und Schüler mit einem negativen Resultat (und alle anderen) besuchen den Regelunterricht.
  • Das Contact Tracing ermittelt in Rücksprache mit den positiv getesteten Jugendlichen Personen, die möglicherweise mit dem COVID-Virus angesteckt haben. Sie werden vom Contact Tracing kontaktiert und für 10 Tage in Quarantäne gesetzt.

Vorgaben für den Unterricht für Schülerinnen und Schüler in Quarantäne
Das AVS hält am Grundsatz fest, dass eine Lehrperson nicht gleichzeitig an einer Klasse Präsenz- und Fernunterricht erteilen kann. Wenn möglich und angezeigt, können diese Schülerinnen und Schüler online am Unterricht partizipieren. Es werden weiterhin Hausaufgaben und Unterrichtsmaterial für die betroffene Schülerin/den betroffenen Schüler zur Verfügung gestellt. Während der Quarantänemassnahme absolvieren die betroffenen Lernenden keine Prüfungen.

Jugendliche, die geimpft oder genesen sind
Vollständig geimpfte oder genesene Jugendliche sollen nicht am repetitiven Testen teilnehmen. Für alle anderen Schülerinnen und Schüler ist die Teilnahme am repetitiven Testen nach wie vor freiwillig.

Dank den repetitiven PCR-Spucktests erhalten wir regelmässig Rückmeldung zur Entwicklung der COVID-Fälle an unserer Schule. Die Reihentests leisten somit einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit aller Beteiligten.

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Kantonales Schutzkonzept für Volksschulen

Das kantonale Schutzkonzept für Volksschulen (PDF) vom 10. September 2021 hat Gültigkeit.

Es ist unsere Aufgabe, auch weiterhin sehr wachsam zu sein und die Hygiene- sowie Abstandsregeln einzuhalten, damit die vorhandene Ansteckungsgefahr minimiert werden kann. Für Ihre aktive Mithilfe und Ihr Verständnis herzlichen Dank.

Umsetzung des kantonalen Schutzkonzepts an der Gemeindeschule Freienbach:
Allgemeine Bestimmungen

  • Die bisher üblichen Schutz- und Desinfektionsmassnahmen sind zu gewährleisten.
  • Der Unterricht findet nach Stundenplan statt.
  • Für den Sportunterricht gelten die Vorgaben des Ortes.
  • Auf dem gesamten Schulareal (inkl. Sportanlagen, Pausenplatz, Garderoben, Gänge, Lehrerzimmer, Aula, etc.) gilt eine generelle Maskenpflicht für alle Erwachsenen, d.h. Lehrpersonen und Mitarbeitende sowie Besucherinnen und Besucher, wenn ein Minimalabstand von 1.5 Metern nicht eigehalten werden kann.
  • Elterngespräche finden in Rücksprache mit allen Beteiligten entweder als Videokonferenz oder vor Ort mit Maske statt. Wenn alle Beteiligten ein gültiges Zertifikat vorweisen, ist zudem ein Gespräch ohne Maske zulässig.

Verboten sind:

  • Essen und Trinken - es darf kein Essen und Trinken geteilt werden.

Spezielle Regelungen:

  • ​​Unter Einhaltung der Schutzkonzepte sind Lager erlaubt.
  • TilliT - findet statt.
  • ​​​​​​Für die Musikschule besteht ein umfangreiches eigenes Schutz-konzept. Die Basis bildet das kantonale Schutzkonzept der Volksschule. Wo nötig wird es ergänzt durch die Rahmenvorgaben der nationalen Verbände.

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MUSIKSCHULE:

Aktualisiertes Schutzkonzept der Musikschule
Das angepasste Schutzkonzept für die Musikschule hat Gültigkeit.

Maskenpflicht in öffentlichen Innenräumen – keine Maskenpflicht im Unterricht
Für alle erwachsenen Personen gilt eine generelle Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen Innenräumen. Für Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren (Stufe Sek 1) gilt eine Maskenempfehlung, insbesondere wenn die Abstandsregeln nicht eingehalten werden können.
In den Unterrichtszimmern oder im Proberaum besteht für Lehrpersonen und Schülerinnen und Schüler keine Maskentragpflicht, wenn der Abstand von 1.5 Meter eingehalten werden kann.
Lern- oder Kontaktsituationen, in denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, werden möglichst kurzgehalten. Sind gelegentliche Berührungen (z. B. Korrekturen, Hilfestellungen) unumgänglich, kann die Lehrperson für Schülerinnen und Schüler das zeitweise Tragen einer Maske anordnen.
 
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Nützliche Telefonnummern zur Unterstützung
Rolf Lustenberger, Fachperson für spezielle Schulfragen: 055 420 21 21 (Täglich von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr – auch am Wochenende)
Amt für Schulpsychologie: 055 415 50 90
Schweizer Sorgentelefon (24 h Betrieb): 143
Elternnotruf (24 h Betrieb): 0848 35 45 55 (Festnetztarif)
Hotline für Kinder und Jugendliche (24 h Betrieb): 147


Website Kanton
Das Bildungsdepartement des Kantons Schwyz hat eine Website eingerichtet um möglichst rasch und unkompliziert über die aktuellen Entwicklungen bzw. die Folgen daraus für die Schulen zu informieren: www.sz.ch/bildung/coronavirus

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Covid-19-Empfehlung des BAG, der Kinderärzte Schweiz und der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie vom 24. März 2021. Download 0 Covid-19-Empfehlung des BAG, der Kinderärzte Schweiz und der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie vom 24. März 2021.
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