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Spenderin beschenkt Pflegeheime in Ausserschwyz

17. Dezember 2020

Spenderin beschenkt Pflegeheime in Ausserschwyz

Mehrere Pflegeheime in March und Höfe haben Ende November ein anonymes Geschenk von je 9'000 Franken erhalten. Der Betrag soll dem "treuen, hilfsbereiten und tüchtigen" Personal verteilt werden und zwar ausdrücklich den Mitarbeitenden der mittleren und unteren Einkommensschichten. Die Leiterinnen und Leiter der Pflegeinstitutionen wie auch die Mitarbeitenden sind sprachlos, gerührt und dankbar.

Ende November ist im Alterszentrum am Etzel Feusisberg, in den Pflegezentren Pfarrmatte und Roswitha der Gemeinde Freienbach, im Alters- und Pflegeheim Biberzelten Lachen, im Seniorenzentrum Brunnenhof Wangen, im Seniorenzentrum Engelhof Altendorf, im Alters- und Pflegeheim Obigrueh Schübelbach, im Haus zur Rose Reichenburg und im Wohn- und Pflegezentrum Stockberg je ein Kuvert per Post angekommen. Darin befanden sich ein Brief einer anonymen "Freundin" und 9'000 Franken in bar.

Am wenigsten Verdienende sollen Geld erhalten
Im Brief dankt die "Freundin" den Menschen, die sich täglich für das Wohl der Senioren und Seniorinnen einsetzen. Sie erklärt auch, dass die am wenigsten verdienenden Mitarbeitenden von der Geldspende profitieren sollen und versichert, dass sie das Geld rechtmässig verdient und immer versteuert habe.

Freude und Dankbarkeit sind gross
Die Leitungen der neun Institutionen haben beschlossen, dass gemäss dem Wunsch der Spenderin das Geld an Mitarbeitende mit einem Jahresgehalt von unter 60'000 Franken verteilt wird. Die Beträge sind den entsprechenden Pensen angepasst. Die Mitarbeitenden erhalten die Information in diesen Tagen. Bei den Heimleitenden und den Mitarbeitenden ist die Freude und die Dankbarkeit gleichermassen gross.

Die Leiterinnen und Leiter bedanken sich bei der Spenderin:
oben, v.l.n.r: Vreny Risi, Corinne Heck, Heinz Näf, Martin Lohr
unten v.l.n.r: Roger Muther, Wim Brueren, Jaqueline Tuka, Reto Weber

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